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Neue Erkenntnisse der Erforschung

und Behandlung der Schizophrenie

 

Jahreskongress in Magdeburg für Fachleute und Betroffene

Am 5. und 6. Oktober 2017 findet in Magdeburg der Jahreskongress der Gesellschaft zur Förderung empirisch-begründeter Therapieansätze bei schizophrenen Menschen (GFTS) auf dem Campus des Uniklinikums Magdeburg, Leipziger Straße 44, Haus 4 und 22, statt. Der Kongress richtet sich neben Fachleuten wie Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Therapeuten, und Pflegepersonal auch an Angehörige und Betroffene.

Professor Thomas Frodl, Direktor der hiesigen Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, kündigt an: „Bei diesem Treffen stellen bundesweit ausgewiesenen Experten neue Erkenntnisse in der Erforschung der Ursachen der Schizophrenie vor. Des Weiteren liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf spezifischen Aspekten der Behandlung bei Schizophrenie.“ Dabei werden unter anderem Home Treatment (Heimbehandlung), psychotherapeutische Verfahren, Förderung der Alltagskompetenzen und Krankheitsbewältigung vorgestellt und diskutiert. Anmeldungen sind möglich unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0391-67-15029

Schizophrenie ist keine seltene Krankheit, sondern etwa so häufig wie chronisches Rheuma. Einer von 100 Erwachsenen erkrankt in seinem Leben an einer Schizophrenie, so dass In Deutschland aktuell rund 800 000 Menschen betroffen sind. Die Krankheit tritt meist erstmals im frühen Erwachsenenalter auf. Schizophrenien verlaufen sehr unterschiedlich. Manche Menschen erkranken nur einmal, andere chronisch mit erheblichen Einschränkungen im Alltag. Eine möglichst frühzeitige Erkennung und Behandlung der Erkrankung sowie die kompetente Begleitung der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist essentiell für den Erkrankungsverlauf.

Kongressprogramm unter http://www.gfts.de/Flyer_gfts_MD2.pdf 

Pressetext: OVGU

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